Ansichtskarten aus Harburg (Elbe)
Index
Harburg 1
Harburg 2
Harburg 3
Harburg 4
Harburg 5
Harburg 6
Harburg 7
Harburg 8
Harburg 9
Vergleiche zwischen AK´s eines Verlages oder mehrerer Verlage.
Wo war das in Harburg? - Ereignisse in (und um) Harburg
Die Harburger Häfen und ihre Kanäle - Gemeinden, Gebäude und Straßen außerhalb der "Spaziergänge"
Von den Elbbrücken nach Wilstorf - Ein Spaziergang - und zur 1000jährigen Kirche in Sinstorf
Der Photograph und der Schlachter
Vom Adlerhorst zur Wartburg - Eine Tagesreise - Harburg-Gestern und Heute
Daten der AK-Abbildungen - Harburger Straßennamen - Harburger Honoratioren - Harburger Adressen
Vom Bahnhof über den Schwarzenberg nach Heimfeld zur "Goldenen Wiege" und über Eißendorf zurück ... - Ein Spaziergang
Verlagslisten - Zusammenarbeit - Meine Kürzel -
Kontakt - Links - Wissenswertes
Daten der AK-Abbildungen - Harburger Straßennamen - Harburger Honoratioren - Harburger Adressen





   
1. Harburger Bahnhof


2. Harburger Bahnhof


3. Harburger Bahnhof


3. Harburger Rathaus

1847 erbaut (Der "Neue" 1. Harburger Bahnhof diente noch bis in die 1970er Jahre als Güterbahnhof.)
[► AK Neue Klappbrücke.]

1872 erbaut (Nach der Eröffnung des 3. Harburger Bahnhofs wurde auch dieser zum Güterbahnhof.)


1897 erbaut (Ist bis heute " Harburg - Hauptbahnhof".)


1889-92 erbaut

Bahnhof Unterelbe



1881 eingeweiht.










Bertholdschule






Schule Woellmerstraße

von 1909 - 1933 Neue Mittelschule
von 1933 - 1945 Bertholdschule

Die Schule, eröffnet 1909, und die Straße wurden nach dem Kaufhausschreiber Peter Woellmer, geboren am 21. 11. 1819 in Harburg, gestorben am 29. 03. 1904 ebenfalls in Harburg, benannt. Peter Woellmer hat sein gesamtes Vermögen 70 000 Mark als "Peter Woellmer Stiftung" der Stadt Harburg für wohltätige Zwecke zur Verfügung hinterlassen.

Während des Dritten Reiches hieß die Schule "Berthold Schule", zur Errinnerung an den Fliegrhauptmann Rudolf Woellmer, der sich während des Kapp-Putsches am 15. 03. 1920 in dieser Schule mit einer Horde rechtsradikaler Putschisten verschanzt hatte und von der aufgebrachten Harburger Bevölkerung, nach einem Verhör in der Gastwirtschaft "Zur Rennbahn" vor der Schule erschlagen wurde.

Brinkman & Mergell

► HOBUM

Central-Hotel, Sand 9





















Der Hausplatz Sand 9, auf dem das Central-Hotel gestanden hat,
wurde schon 1609 vom Harburger Herzog Wilhelm dem
Harburger Bürger Hermann Cordes zusammen mit einem
kleinen Höhler verkauft. Cordes erhielt das Privileg des freien
Ausschankes von Wein und Bier nebst der Hökerei.

Um 1840 ließ der Am Deiche wohnende Holste, durch
Zimmermann Tramm einen Neubau errichten.
1856 hatte es der Weinhändler Glave, von
1864 bis 1870 die Weinfirma Dunte & Heinken,
1878 Schwiering und Pagel in Besitz.
1884 hieß das Gasthaus Bremanns Hotel und seit
1888 Central-Hotel. Die späteren Besitzer waren Meyer,
         Rümland und ab
1930 Schneider.

An den Jahrmarkts- und Wochenmarkttagen war besonders
starker Verkehr im Central-Hotel. In den ersten Jahren des
20. Jahrhunderts wurde das Hotel wesentlich vergrößert und
ein geräumiger Saal angebaut. Bis in die letzte Zeit seines
Bestehens waren Hotel und Restaurant ein stark besuchter
Treffpunkt der Harburger. Viele Vereine hielten hier ihre
Sitzungen und geselligen Veranstaltungen ab.

Durch Bombenangriffe 1943 und 1945 wurde das Central-Hotel total zerstört.

Dames, Wilstorferstr.







Dames, Wilstorferstr., Harburg (1908-)

Dank den Gebrüdern Kumm aus Hamburg,
www.harburg-an-der-elbe.de aus Harburg
und dem Führer durch Harburg aus Papier:
 
Im Hintergrund ist die "Jute".

Links vom Photographen ist die Wilstorfer Str.,
rechts von ihm die Winsener Str..
In der unteren rechten Ecke ist die Georg Str..
An der "Jute"-Mauer entlang verläuft die Ferdinand Str.,
die links in die Süder Str. und rechts in den Reeseberg mündet.

(Das Haus  mit dem Cigarren-Geschäft Dames existiert nicht mehr.)
 
Diakonissenhaus










Unmittelbar hinter dem Kaufhaus an der sogenannten "Langelinie" (heute Blohmstraße) zwischen dem Ziegelwiesenkanal und dem Kaufhauskanal befand sich bis Anfang der 20. Jahrhunderts ein mehr als 100 Jahre altes Gebäude, das anfangs als Schulhaus diente. Später wurde es den Diakonissen zur Ausübung ihres Berufes überlassen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war aus dem Diakonissenhaus die früher sogenannte "Warteschule" für kleine Kinder geworden. Zuletzt benutzte die Stadt dieses Gebäude mit dem dahinter, unmittelbar am Brauerhof liegenden Platz als städtischen Bauhof, und zur Lagerung von Materialien aller Art.

Abriss in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Danach befanden sich das städtische Elektrizitätswerk und eine kleine Pumpstation der Kanalisation auf dem Gelände. Heute befindet sich hier ein Nachfolge-Unternehmen der H. E. W. (Hamburger Elektrizitäts Werke).

* Über den ehemaligen Standort des Diakonissenhauses gibt es mehrere Meinungen: Im
[FdH 1907] stand es an der ("Lange(n)linie") Blohmstraße und wurde zwischen 1900 und 1907 abgerissen. Auf dem
PHARUS-PLAN HARBURG 1912 und dem
PHARUS-PLAN HARBURG 1930 wurde es mit Abbildung als Siechenhaus bezeichnet und stand an der Turnerstraße 13.

Das auf dieser Ansichtskarte abgelichtete Gebäude befand sich in der Turnerstraße 13.

Elbburg, Zur

Elbbrücke, Neue

► Zur Elbburg

► Neue Elbbrücke

Faustkämpfer



Bronzegruppe von Eberhard Encke (1881-1936).

1912 auf der Berliner Kunstausstellung mit der "Goldenen Preussischen Staatsmedaille für Kunst" ausgezeichnet.
Ein Abguss wurde in Berlin-Wilmersdorf aufgestellt, wurde während des zweiten Weltkrieges eingeschmolzen.
Nachdem Diebe einen der Kämpfer absägten, wurde der zweite in Sicherheit gebracht.
Der zweiter Abguß [gestiftet von Arnold Mergell 1913] kam nach Harburg an der Elbe.





Gebrüder Schulz

Goldener Engel

Maretstr. 1

► Zum goldenen Engel

Harburger Luftexpreß





































Eine Drahtseilbahn für Harburg

Es ist wirklich kein Märchen, auch wenn dieser Text mit "Es war einmal" beginnen würde. Es gab in Harburg (an der Elbe) tatsächlich einmal eine Drahtseilbahn. Sie führte von einem Heidberg im Bereich des Frankenberges über den Tivoliberg, bis in eine große Ausschachtung der damaligen Staatsbahn hinter der ehemaligen Jutespinnerei und Weberei. Das war eine Strecke von annähernd zwei Kilometern Luftlinie. Diese "Luftbahn" wurde im September 1888, angetrieben von einer in der Ausschachtung der Bahn stehenden Lokomobile, in Betrieb gesetzt.

Dem Hamburger Unternehmer Claussen war nicht verborgen geblieben, dass Hamburg in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts einen neuen Hauptbahnhof erhalten sollte. Claussen verkaufte Kies, Sand und Steine, aus den ihm gehörenden Gruben. Er hatte auch ein Terrain am Frankenberg erworben, um den dort vorhandenen Kies und Sand abzubauen. Für den Abtransport hatte er sich eine Drahtselbahn ausgedacht, für die er beim Königlichen Landratsamt die Genehmigung beantragte.

Zuvor aber mußte noch eine Einigung mit den Grundeigentümern, über deren Grundstücke (meist Felder) die Bahn führen sollte, herbeigeführt werden. Erforderlich war ein 6 Meter breiter Feldstreifen. Claussen bot als Jahrespacht je Rute (je nach Land, zwischen 3 und 5 Metern) 7 1/2 Silbergroschen an. Entstehende Schäden sollten den Verpächtern gesondert vergütet werden.

Ein so "waghalsiges" Unternehmen konnte damals natürlich nicht so ohne weiteres genehmigt werden. Erst einmal bekam die Lüneburger Gendarmerie den Auftrag das Gelände in Bezug auf Sicherheit zu inspizieren. Dazu hat ein Lüneburger Fußgendarm folgendes notiert: "Diejenigen Höfner aus Wilstorf, welche gegen diese Bahnanlage sind, befürchten hauptsächlich, dass sich ihr Vieh im Felde und namentlich die Pferde bei Beackern des Landes und dergleichen, vor den in der Luft daherkommenden Drahtseilzügen scheuen werden und dabei Unheil herbeigeführt werde". Auch auf eine weitere Notwendigkeit wies der Gendarm noch hin: "Dort, wo die Luftbahn über öffentliche Wege fahren würde, müßten Schutzvorrichtungen (Schutzbrücken) hergestellt werden, so dass bei einem etwaigen Abfallen des Zuges oder einzelner Wagen vom Seil, Unfälle für Mensch und Tier vermieden werden".

Weil Wilstorf am 1. Juli 1888 in die Stadt Harburg eingemeindet wurde, mußte der Unternehmer Claussen seinen Antrag für den Betrieb der Drahtseilbahn noch einmal beim Harburger Magistrat wiederholen. Claussen verwies in diesem Antrag darauf, dass große Lieferverträge vorlägen und jeder Tag Verzögerung große Verluste bringen würde. Als Zweck der Bahn gab Claussen an: "Auf schnelle und rationelle Weise Sand, Kies und Steine der Staatsbahn zur Verfrachtung und zum Selbstverbrauch zuzuführen".

Die Dringlichkeit wurde von Harburgs Magistrat anerkannt und die Genehmigung sehr zügig erteilt, so dass der Betrieb der Bahn, nachdem Schutzbrücken über die Winsener Straße, den Kapellenweg, den Reeseberg und andere Gefahrenstellen gebaut waren, anlaufen konnte. Auch mit den Verpächtern und Eignern der überquerten Grundstücke konnte man sich relativ schnell auf der vorgeschlagenen Basis einigen. Die Luftbahn führte über den Tivoliberg hinweg an der "Jute", wie sie im Volksmund genannt wurde, vorbei und dann zur Entladung auf das Gelände der Staatsbahn. Der Unternehmer Claussen rechnete mit 150 000 Mark Kosten für diese Transportanlage. 60 bis 100 Arbeitskräfte sollen dort täglich beschäftigt sein.

In den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts wechselte die Luftbahn ihren Besitzer. Als dann 1897 der 3. Harburger Bahnhof (heute: Harburg-Hauptbahnhof) seiner Fertigstellung entgegen ging, wurde der Sandbedarf für die Harburger und Hamburger Bahnanlagen langsam geringer. Auch das Holz der Schutzbrücken war allmählich morsch geworden, so dass der Betrieb der Bahn nicht mehr rentabel aufrecht zu erhalten war. Sie wurde deshalb zum 1. Oktober 1904 gekündigt und im April 1905 abgebrochen.


Heideburg, Hausbruch












Die Heideburg (Hausbruch)

Etwa um 1900, wurde am Ehestorfer Heuweg das Hotel und Ausflugsllokal "Alpenglocke"gebaut. Das war rund 20 Jahre vor dem Ausbau des Heuweges (im Jahre 1921) zu einer befahrbaren Straße. Aus dem Dasein des Hauses als Hotel und Ausflugslokal ist leider nur noch sehr wenig bekannt. Vermutlich hatte die Alpenglocke kein sehr langes Leben. Vermutlich hat es etwa 1910/12 einen Besitzerwechsel gegeben, Wanderführer aus dem Jahre 1912 erwähnen neben "Sennhütte" und "Bergpavillon", das Lokal mit dem Namen "Heideburg".

Im Jahre 1929 erwarb der Kirchenkreis Alt-Hamburg die Heidebrg als Jugendfreizeitheim. Zahlreiche Um-, An- und Ausbauten, zum Beispiel die Erweiterung um einen Saal, machen deutlich, das die Heideburg als Jugendfreizeitheim eine bewegte Vergangenheit hatte. Aus finanziellen Gründen mußte sich die Kirche allerdings 1983 von der Heideburg trennen. Neuer Besitzer des Grundstückes und der Gebäude wurde die Rudolf-Steiner-Schule, Harburg. Für rund 5 Millionen D-Mark wurde der reichlich verschachtelte Komplex, in die für Waldorfschulen typische Bauweise umgestaltet und vor allem erweitert, um für alle Harburger Waldorfschüler angemessene Schulräume zu erhalten.

Im Schuljahr 1985/86 konnte der Unterricht in der neuen Schule aufgenommen werden. Die seit 1979 währende Übergangsphase hatte damit für die Schule ein Ende.

Harburger Schloß



Teile des Schlosses aus dem 14.Jahrhundert - somit ältestes noch existierendes Gebäude Harburgs. Seit
1527 herzogliches Residenzschloß.
1644 während des Dreißigjährigen Krieges in die Befestigungsanlage einbezogen. Ab
1813 Sitz des Amtes Harburg
1898 an den Werftbesitzer R. Holtz verkauft.
1900 für Wohnzwecke umgebaut.
1972 wurde der Ostflügel abgerissen.




HOBUM













Die HOBUM

Harburger Oelwerke Brinkman & Mergell

Die Harburger Oelwerke Brinkman & Mergell wurden 1896 von Arnold Mergell (bis 1895 Besitzer der Ratsapotheke),
Max Brinkman und Carl Klaue, an der Seehafenstrasse als "Harburger Leinöl- und Firnisfabrik Brinkman & Co., G. m. b. H."
gegründet. Sie war die jüngste in der Reihe der Harburger Oelgroßmühlen. Nach dem Tod von Carl Klaue, 1906, übernahmen die Mitbegründer Klaues Anteile und die G. m. b. H. wurde in die seit dem 1. Januar 1906 bestehende offene Handelsgesellschaft "Harburger Oelwerke Brinkman & Mergell (Hobum) überführt.

Die Firma stellte Oele und Fette aus Oelfrüchten des In- und Auslandes her.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges, ab dem 25. Oktober 1944, trafen 98 schwere und schwerste Bomben das
Werk. Die entstandenen Schäden wurden unmittelbar nach Kriegsende soweit behoben, daß die Produktion im damals
möglichen Rahmen wieder aufgenommen werden konnte. Seit etwa 1990 ist sie die letzte noch produzierende der
einstigen Harburger Oelgroßmühlen.

(Die Chronik der HOBUM finden Sie im Internet.)

Höhere Mädchenschule

1901-02 erbaut.

Johanniskirche, St.

Jute-Spinnerei und Weberei

► Sankt Johanniskirche

1883 gegründet.

Kaiserliches Postamt

Kapp-Putsch

1890, 15. November eingeweiht.

► Bertholdschule

Kaufhaus



Das 1827 erbaute (und umgesetzte) Harburger Kaufhaus ist das
älteste Hafegebäude im gesamten Hamburger Hafengebiet.
(Ein Kaufhaus ist vergleichbar mit einer heutigen Lagerhalle.)








Landheim "Mudder Rieck"




Landheim "Mudder Rieck", Fischbe(c)k

Mudder Rieck war eine Fischbeker Bauersfrau, deren Hof rechts vom heutigen Festplatz am Rostweg lag. In den 1920er Jahren war ihr Haus das Landheim "Mudder Rieck", ein wichtiger Anlaufpunkt für die Hamburger Jugend. Organisationen wie die "Arbeiterjugend " und die "Kinderfreunde", aber auch andere Organisationen für Jugendliche und Kinder machten Ausflüge in dieses Landheim. Schließlich lag Fischbek damals noch wei vor den Toren Hamburgs und war für Stadtkinder, die in engen Arbeitervierteln groß wurden, ein tolles Ferienerlebnis. Mudder Rieck war bis 1933 die Seele dieses Hauses. Dann wurde vor das idyllische Haus eine Jugendherberge gebaut.

Über das Leben von Mudder Rieck ist - wie so häufig bei Menschen,
die sich für andere engagieren - leider kaum etwas bekannt geworden.

Lauenbruch




















Lauenbruch

Zwischen Schloß,- Hafenbezirk und dem Moorburger Deich bestand seit Jahrhunderten das
Bauern- und Fischerdorf Lauenbruch. Es war ein reiches Dorf. Eine alte Chronik belegt, daß
Lauenbruch neben Tostedt an der Spitze der Steuerzahler im Amt Harburg stand.

Milchwirtschaft und Viehzucht auf den saftigen Weiden der Süderelbmarsch waren das Gold der
Bauern. Zum Absatz der Produkte richteten die Schiffer den täglichen Milch-Ewer-Dienst ein. In
vielstündigen Reisen durch Süderelbe und Köhlbrand, segelten sie Milch, Butter und Käse zu den
Hanseaten. Im Winter, wenn Elbe und Köhlbrand zugefroren waren, übernahmen Kutschen und
Schlittengespanne diesen Frischedienst.

Im östlichen Teil Lauenbruchs waren Schiffer und Fischer zu Hause. Sie hatten hier
ihren kleinen Fischereihafen. Auch Fische waren deshalb für Lauenbruch immer Gold wert. In
schlechten Zeiten waren sie ein gutes Tauschobjekt. Dieser kleine Fischereihafen wurde in der Nacht vom 29. zum 30.
September 1879 sehr unsanft aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Frühmorgens um halb drei Uhr explodierte mit starker Druckwirkung ein Elbschiff, welches mehrere 100 Zentner Pulver
aus einer Fabrik in Walsrode geladen hatte. Obwohl das Schiff auf der anderen Seite der Elbe, am Reiherstieg gelegen hat, gab es schwere Schäden in Lauenbruch, insbesondere im sogenannten
Fischerdorf.  Auch ein Toter und zahlreiche Verletzte waren zu beklagen. Die Druckwelle der Explosion war so stark, daß auch in Harburg derartig viele Fensterscheiben eingedrückt wurden,
daß Glaser zur Beseitigung der Schäden von auswärts abgefordert werden mußten.

( Text wird fortgesetzt, 03/10 )

Luftexpreß, Harburger

► Harburger Luftexpreß

Mädchenschule, Höhere

► Höhere Mädchenschule

Moorstrasse



Die Moorstrasse im Jahre 1908

Vom unteren Bildrand zur Mitte verläuft die Moorstrasse,
sie mündet in die Hannoversche Strasse (In der Bildmitte, von Links nach Rechts).
Das Gebäude mit dem Dachreiter (Turm) war das Bahnhofs-Hotel, Moorstrasse 12.
Das große rotbraun colorierte Gebäude, neben dem Schornstein ist der 3. Harburger Bahnhof.
Der Schornstein gehört zur PHOENIX (Reifen, Gummistiefel, Tennisbälle u. v. m.).
Das (relativ) freie Gelände in der Bildmitte war später, 1919 bis 1923,
der Kohlenwaschplatz des Bergwerkes Robershall in der Emme
(wie die Haake ein Teil der Harburger Berge).

Neue Elbbrücke

1897-99, 30. September eingeweiht.

Postamt, Kaiserliches

► Kaiserliches Postamt

Ratskeller

Schlossstrasse Nr. 4

Salpeterfabrik Franke & Eger

Sankt Johanniskirche

Schlachthaus, Städtisches

Schloß, Harburger

Schule Woellmerstraße

Städtisches Schlachthaus

1894 gegründet.

1892-94 erbaut.

► Städtisches Schlachthaus

Harburger Schloß

Bertholdschule

1891-93 erbaut.

Woellmerstraße, Schule

► Bertholdschule

Zum goldenen Engel

Schloßstr. 28

Zur Elbburg



Gaststätte "Zur Elbburg", Hafenbezirk 22 (Nach dem Zweiten Weltkrieg: Hafenbezirk 9)
Die Gastwirte waren:
              ca. 1904 - 1916  Rudolf Bredfeld
                    1917 - 1939  Henny Brandt
              nach dem 2. WK  Elsa Lau
wann aufgegeben, ist nicht zu ermitteln. (Das Haus wurde 1974 abgerissen.)





 
   



   
Suchen Sie Berichtigungen sind erwünscht! Meine e-mail - Adresse* steht als "Wasserzeichen" auf (fast) jeder Ansichtskarte.
Informationen? Ansonsten befinden sich Kontaktformulare auf den Unterseiten "Kontakt ..." und "Verlagslisten ...". 
   



Harburger

Straßennamen *

(* Ich führe hier nur Straßennamen auf die im Zusammenhang
mit meinen Ansichtskarten stehen - alle anderen finden Sie mit ihrer Suchmaschine.)
     
Gestern:
Gestern:
Heute:
     
1. Bergstrasse

  Schwarzenbergstraße

1. Wilstorferstrasse

1. Wilstorferstrasse 69

1. Wilstorferstrasse 78



Boyes Gasthaus (mit Ausspann)

Hôtel Kaiserhof

Wilstorfer Straße

Lüneburger Straße ??

Lüneburger Straße ??

Am Brook

Am Deiche

Am Krummholzberg

Am Sand(e)



Brook

Harburger Rathausstraße

Krummholzberg

Sand

Deichstrasse

  Deichhausweg (Wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler: Weg zum (Vogel)haus am Teich.)

Elisenstrasse


Baererstraße

Ferdinandstrasse


Nöldekestraße

Hermannstrasse

  Salzburger Häuser

Langelinie,_sogenannte

Lindenstrasse

Blohmstrasse



Blohmstraße

Julius-Ludowieg-Straße

Marxstrasse

Mühlenstrasse

  Reinholdstraße

Schloßmühlendamm

Reesen-Berg




Reeseberg
(Die Straße Reeseberg erhielt diesen Namen 1889 nach der seit 1779
überlieferten Bezeichnung "Reesen-Berg" für diese Anhöhe.

Schlossstrasse

Schlossstrasse Nr. 27

Schlossstrasse Nr. 28

Schlossstrasse Nr. 29

Schlossstrasse Nr. 31

Schlossstrasse Nr. ??






Harburger Schloßstraße

Harburger Schloßstraße 5 - um 1750 erbaut, 1975 Abtragung und Wiederaufbau.

Harburger Schloßstraße 7 - 1742-43 erbaut, Gastwirtschaft "Zum goldener Engel".

Harburger Schloßstraße 9 -

Harburger Schloßstraße 13 - ab 1770 erbaut.

Harburger Schloßstraße 43 - um 1850 erbaut.

Schmidtstrasse   Anzengruberstraße
     



  Harburger Honoratioren
   
Eddelbüttel, Carl Eduard

(1832 - 1893) Bürgervorsteher und Zimmermeister

Hastedt, Wilhelm

(1835 - 1904) Kommerzienrat, Senator und Brauereibesitzer

Hölscher, Georg

(1866 - 1932) Gartenbaudirektor

Maret, Carl

(1829 - 1904) Kommerzienrat, Senator und Leiter der Gummifabrik

   



                                                  
    Brook      
Chemische Fabrik Brook 1      
           
    Lindenstrasse      
           
Carl Timm Lindenstrasse 18        
           
    Lüneburgerstrasse      
           
      F. F. de Vlieger Lüneburgerstrasse 1  
           
    Ernst Feuerhahn
F. L. Gruss, Stahlwaren
Lüneburgerstrasse 22
Lüneburgerstrasse 34

 
    SINGER_Co._Nähmaschinen_Act._Ges. Lüneburgerstrasse 18  
           
    Neuestraße      
           
    [ # ] Restaurant H. F. C. Meyer Neuestraße 3  
           
    Sand      
Central-Hotel Sand 9      
           
    Schloßstraße      
           
Zehrer & Petersen Schloßstraße 47        
           
Zum goldenen Engel Schloßstraße 28        
           
    1. Wilstorferstrasse      
           
Hotel Kaiserhof 1. Wilstorferstrasse Nr. 2        
           
      F. C. Bertram Lüneburgerstrasse 41  
           
           
IndexHarburg 1Harburg 2Harburg 3Harburg 4Harburg 5Harburg 6Harburg 7Harburg 8Harburg 9